| DM0ZOS |
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| Geschrieben von: Administrator | |||||||||||||||||||||||||
| Montag, den 25. August 2008 um 17:52 Uhr | |||||||||||||||||||||||||
EinTeil der Hardware von DM0ZOS.APRS Digi & WX-Station. Home-Server und Linux-Rechner und Arbeitsrechner.
ÜbersichtWie aus der Geschichte hervorgeht, ist DM0ZOS wieder auf der Simplex-Frequnz 430,050 MHz qrv. Als Transceiver kommt ein Motorola GM 1200 als äußest robustes kommerzielles Ex-Bündelfunkgerät zum Einsatz. Die "Schnittstelle" zwischen HF und PC wird durch ein LC-Link-Interface mit eigenem DTMF-Auswerterbaustein realisiert. Fürr weitere Aufgaben steht redundant ein ETM Digi-1 zur Verfügung. Das PC-Herzstück bildet ein PC auf Windows XP Basis, der in einem kleinen 100mBit-Netzwerk eingebunden ist. Über einen DSL-Router wird die 4 MBit-Internetverbindung hergestellt. Als Software kommt zunächst die EchoLink-Original-Software von K1RFD zum Einsatz, wie sie für die meisten EchoLink-Systeme in DL obligatorisch ist. Zusätzlich wird das in DL bei Repeatern und Links ebenfalls sehr verbreitete Skript EchoLinkPlus von DK6XH und DC4FS eingesetzt, welches in einigen Punkten modifiziert wurde, um es den hiesigen Wünschen anzupassen. Alle Ansagen wurden außerdem selbst erstellt. Darüber hinaus kommen einige weitere Dienstprogramme und Skripten zum Einsatz, die sich um Wartung des Systems, Administration, Fernsteurbarkeit etc. kümmern.
Wie alles begannAnfang 2004 begann sich Henning Stille, DG2BCA für die neue Spielart EchoLink erstmals zu interessieren. Also richtete er sich zunächst die gleichnamige Software auf seinem PC ein und ging via PC im EchoLink-Netz online. Schnell war er von den sich bietenden Möglichkeiten begeistert. Leider bestand zu diesem Zeitpunkt jedoch noch kein HF-Einstieg in Osnabrück, so dass stets der PC benötigt wurde, um am EchoLink teilzunehmen. Also entschied sich Henning schlielßch, ein Interface zu erwerben, um zunächst testweise seinen ICOM-Stationstransceiver mit dem EchoLink-Netz zu verbinden und als DG2BCA-L online zu gehen. Dieser neue, nur zeitweise aktive Einstieg, der auf der 2 m Frequenz des OV I52 betrieben wurde, sprach sich schneller als erwartet herum und fand einen regen Zuspruch. Gleichzeitig wuchs damit natürlich auch das Interesse, die Station dauerhaft und unbemannt betreiben zu können. Daher beantragte Henning im Juni 2004 eine Lizenz für eine automatisch betriebene EchoLink-Station und erhielt im Juli eines der ersten EchoLink-Gateway-Rufzeichen aus dem hierfür freigegebenen Rufzeichenblock DM0Zxx. Da das Gateway von Reinhard, DD9WW in Bad Essen (Ort ca. 20 km östlich von Osnabrück) bereits zuvor auf die damals noch einzige im 2 m Band für EchoLink freigegebene Frequenz 144,975 MHz gewechselt hatte und zwei Gateways auf der selben Frequenz bei diesem geringen Abstand zueinander natürlich keinen Sinn machten, verlegte Henning sein System nach Absprache auf die 70 cm Frequenz 430,050 MHz.
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| Aktualisiert ( Freitag, den 10. Oktober 2008 um 17:22 Uhr ) |



